Weiterführende Informationen zu dem Thema Haarverlängerung
Bellargo-Methode Kunsthaarmethode Bondingmethode Haarqualitäten Air-Pressure-Methode



Professionelle Anbieter finden:

Damit der Traum von der langen Mähne kein Traum mehr bleiben muss, bieten mittlerweile viele Haarstudios eine Haarverlängerung oder auch Haarverdichtung an. Allerdings sollte man den jeweiligen Anbieter mit Bedacht auswählen, denn nicht jedes Studio das eine Haarverlängerung anbietet, führt diese auch professionell durch. Von daher sollte man sich vorher immer genau informieren. Professionelle Haarstudios arbeiten in der Regel nur mit Markenhaaren, beziehungsweise guten Echthaaren. Außerdem sollte man als potentieller Kunde die Möglichkeit haben bei einer Haarverlängerung zugucken zu dürfen, denn so sieht man mit welchen Methoden der Friseur arbeitet. Ebenfalls sollte man sich nicht davor scheuen schon bestehende Kundinnen nach ihrer Zufriedenheit und ihren Erfahrungen zu fragen, denn so bekommt man in der Regel den besten und auch ehrlichsten Erfahrungsbericht.




Hier finden Sie verschiedene Haarverlängerungsanbieter nach Großstädten sortiert
Hamburg: Janet Andriske Salon Hildebrandt
Düsseldorf: Coiffeur Avantage Art of Hair
Köln: Haarstudio 2000 Vivida Nuances
Berlin: Friseur Ossi Salon Buckwitz
München: Visage Haardesign Falk Royss
Freiburg: Friseur Ganter Friseur Frerich




Preise vergleichen

Neben der Auswahl des richtigen Haarsalons sollte man zusätzlich noch auf die angebotenen Preise achten, denn die Preisspannen sind sehr unterschiedlich. Allerdings kommt es dabei vor allen Dingen auf das Material der Haare, die verwendete Menge und Länge, sowie die Methode an. Indisches Tempelhaar oder auch Remy-Haar wird immer teurer sein als asiatisches Haar zum Beispiel, denn die Haarqualität ist einfach wesentlich besser. Dafür kann man diese Haare aber in der Regel auch mehrfach verwenden und muss sie nicht nach einmal tragen wieder neu kaufen. Ein Preisvergleich kann aber dennoch lohnend sein, denn vor allen Dingen Haarsalons in Großstädten schlagen gerne ein paar Prozent mehr auf.